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Kreuzberg verschweigt die Urheber linker Gewalt

Die Berliner Zeitung ( BZ ) berichtete kürzlich, dass sich der Berliner Verfassungsschutz im Dezember sehr besorgt über die zunehmende Brutalität von Schlägern aus der linken politischen Szene äußerte. Ja, wie das? Der Verfassungsschutz in Berlin wagt es, sich zur linken Szene zu äußern? Darf der das überhaupt? Der hat doch „Rechte“ zu entlarven. Und was heißt eigentlich „zunehmende Brutalität“? Was war das denn in der Zeit davor. Ist diese Form der seit Jahren festzustellenden Brutalität der linksradikalen Szene in Berlin noch steigerungsfähig? 

   Fakt ist, dass Berlin von der linken Schickeria aus Politik und Medien als „Bunt, weltoffen und voller Vielfalt“ gepriesen wird. Fakt ist allerdings vielmehr auch, dass Berlin die Hauptstadt der Linksextremisten ist. 
  Wie die BZ weiter berichtet leben In Berlin 2500 Linksextremisten. Rund 1000 von denen seien gewalttätig. Sie würden nicht nur auf Demonstrationen losschlagen, sondern würden in Kleingruppen ahnungslose Polzisten überfallen und dabei erhebliche Personenschäden in Kauf nehmen. 
  Und das alles unter dem „Schutz“ linker Politik. In Kreuzberg z.B. verweigerte eine Koalition in der Bezirksverordnetenversamm- lung aus Linken, Grünen, Piraten und SPD einer Resolution der CDU ihre Zustimmung, die als Interstützung der Polizei gedacht war, weil darin die Solidarität mit den Polizisten erklärt werden sollte, die nur wegen ihres Berufes „von Linksextremisten ange- griffen wurden und werden“. 
    Das Linksbündnis verlangte, das Wort „Linksextremisten“ zu streichen, weil Polizisten schließlich auch von Neo-Nazis angegriffen würden. Der Aufforderung, rechtsextreme Übergriffe auf die Polizei in Friedrichshain-Kreuzberg mit Beispielen zu belegen, folgte allerdings peinliches Schweigen. 
   Auch ein zweiter Antrag, “Die BVV Friedrichshain-Kreuzberg verurteilt kriminelle Anschläge insbesondere linksautonomer Gruppierungen, deren einziges Ziel es ist, Menschen an der Wahrnehmung ihres verfassungsmäßigen Rechts der Meinungs- äußerung (…) zu hindern.” musste aus gleichen Gründen in dieser Form scheitern. 
   Die Grünen, die Linke, die SPD und die Piraten brachten es gemeinsam fertig, dass die Urheber der Gewalt von der offiziellen Politik in Friedrichshain-Kreuzberg nicht mehr benannt werden. So kann man ein großes Problem beseitigen, indem man es einfach ignoriert und leugnet.
   Und die BZ fragt: „Warum verschweigen die linken Parteien die Urheber der Gewalt? Weil sie selbst Teil eines politischen Milieus sind, an dessen äußeren Rändern die Gewalttäter sitzen?“ 

Wie die Verflechtung funktioniert, zeigt das Video.